Keime in Zahnarztpraxen – Mit ActiDes effizient Hygienepläne umsetzen

Die Wasserhygiene und das damit verbundene Hygienemanagement stellt in der Praxis ein Problem für jeden Zahnarzt dar. Die fortschreitende Verkeimung, speziell der Behandlungseinheiten, ist mit klassischen Methoden nicht aufzuhalten. Brutstätte für Keime wie Pseudomonas ist dabei der Biofilm. Sichtbar wird die Entstehung des Biofilms durch eine bräunliche Verfärbung der Silikonschläuche. Zu diesem Zeitpunkt sind die Keime bereits verbreitet. Diese Entwicklung muss schnell wirksam bekämpft und dauerhaft verhindert werden. Dies erfordert ein nachhaltiges Hygienemanagement mit effektiven Methoden.

Der Wirkstoff Natriumhypochlorit ist dafür ideal, indem er zentral in das Wasserversorgungssystem eindosiert wird. Auf diese Weise ist die gesamte Praxis mit entkeimtem Wasser versorgt, ein Eingriff in die Behandlungseinheiten erfolgt normalerweise nicht. Die Dosierung erfolgt entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.
Die dauerhafte Zudosierung baut vorhandenen Biofilm in allen wasserführenden Bauteilen inkl. Mikromotoren, Turbinen usw. zuverlässig ab und verhindert die Neubildung. Keime in Zahnarztpraxen wie Pseudomonas aeruginosa und Legionellen werden im Warm- und Kaltwasser bekämpft und abgetötet.
Dies führt kurz- und langfristig zum höherem Schutz für Ihre Patienten und Ihr Praxisteam.

Weitere Vorteile für Ihre Praxis:

  • Keine Stillstandzeiten für die Entkeimung der Behandlungseinheiten, d.h. dauerhafte Verfügbarkeit
  • Erleichtertes Hygienemanagement
  • Einfache Erfolgskontrolle
  • Verringerter Personalaufwand 
  • Der Wirkstoff Natriumhypochlorit ist in der verwendeten Konzentration nicht als Gefahrgut eingestuft
  • Keine Einstufung als Gefahrgut, daher einfache Lagerung, Transport und Anwendung
  • Keinerlei Auflagen zur Entsorgung
  • Materialverträglichkeit

Weitere Informationen zu den Themen Biofilm und Wasseraufbereitung

Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.