Wasseraufbereitungsanlage

Saubere Trinkwasserqualität durch Wasseraufbereitungsanlagen von ActiDes

Lohnt sich die Anschaffung einer Wasseraufbereitungsanlage? Immer häufiger werden Verbraucher auf Verkeimungen im Trinkwasser aufmerksam. Oft sind diese Fälle bei öffentlichen Gebäuden oder größeren Mietshäusern zu beobachten, aber auch private Haushalte rücken immer wieder in den Fokus. Dem Verbraucher stellen sich zwangsläufig eine Reihe von Fragen: Wie kommen solche Verkeimungen zustande? Wie kann man diese bekämpfen? Und welche Maßnahmen können getroffen werden, um solchen Verkeimungen vorzubeugen? Eine Wasseraufbereitungsanlage ist sicher ein adäquates Mittel, gegen diese Problematik anzugehen.

Wie kommen Verkeimungen im Trinkwasser zustande?

Generell gilt unser Trinkwasser als keimfrei, da öffentliche Wasserwerke dies periodisch testen. Allerdings können bei der Wassererwärmung beim Endverbraucher Bakterien und Keime entstehen, wenn warmes Wasser längere Zeit gespeichert wird. Gerade große Wasserleitungssysteme wie z.B. in Hotels oder Krankenhäusern betrifft diese Problematik. Aber auch Mehrfamilienhäuser und Privathaushalte können bei veralteten Anlagen mit Verkeimungen konfrontiert werden. Grund ist hier oft Biofilm, der in alten Rohren einen exzellenten Nährboden für Keime liefert oder die Zirkulation des Wassers mangelhaft ist.

Wie lassen sich Verkeimungen bekämpfen und vorbeugen?

Zum einen gibt es hier die Methode der thermischen Desinfektion. Hier wird das Leitungssystem mit heißem Wasser ab 50° Celsius gespült, um Keime und Biofilm zu entfernen. Hier gilt die Regel: Je höher die Spültemperatur, desto schneller ist das Leitungssystem entkeimt. Bei „niedrigen“ Temperaturen von 55° muss schon 20 Minuten gespült werden. Hier erkennt man schon den Nachteil dieser Methode: Sie ist mit hohen Energiekosten verbunden und bei alten Leitungssystemen problembehaftet. Zudem kann bei hohen Wassertemperaturen über 60° Kalk im Wasser ausflocken und Leitungen und Heizungsanlagen belasten.

Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von Wasseraufbereitungsanlagen. Diese bereiten meist mit chemischen Verfahren Trinkwasser auf, indem chemische Substanzen ins Wasser gespeist werden. Oft werden hier Chemikalien eingesetzt, die Rückstände wie Bromat oder Chlorat hinterlassen. Eine Alternative stellt hier Natriumhypochlorit dar, die als körpereigener Stoff für Mensch und Material unbedenklich ist.

Ist eine Wasseraufbereitungsanlage die Antwort?

Für mittlere und große Leitungsanlagen ist eine Wasseraufbereitungsanlage sicher unbedingt empfehlenswert. Gerade öffentliche und kommerzielle Gebäude sind seit der Novellierung der Trinkwasserverordnung angehalten, eine vorgeschriebene Wasserhygiene zu gewährleisten.

Private Haushalte sollten eine Wasseraufbereitungsanlage in Erwägung ziehen, wenn sie ihre Wasserqualität gefährdet sehen. Dies ist sicher bei alten Leitungssystemen gegeben. Hier ist die Prüfung des Trinkwassers durch Experten der nächste Schritt. Sollte Bedarf bestehen, macht der Kauf einer Wasseraufbereitungsanlage Sinn, besonders wenn Kleinkinder oder ältere Menschen betroffen sind.
Unsere Experten helfen Ihnen bei Fragen gerne weiter.

Leider geschieht es immer wieder, dass die Wasserqualität aus dem Fokus gerät. Viele Menschen verstehen sie als selbstverständlich, obwohl Wasserhygiene ein fragiles Gut darstellt. Die Folgen einer Verkeimung sind dann eine unangenehme Überraschung. Der Schaden ist meist groß. Immer wieder ist von Verkeimungsfällen in Schulen und öffentlichen Gebäuden zu lesen, die Dunkelziffer bei privaten Haushalten gilt als recht hoch. Die gesundheitlichen Schäden sind teilweise erheblich, der wirtschaftliche Schaden ist oft enorm. Hier vorzusorgen ist sicherlich eine gute Idee. Der erste Schritt sollte ein umfassender Wassertest sein, der Auskunft über die Qualität des Trinkwassers gibt. Sollte dieser negativ sein, müssen Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Oft ist dann eine Wasseraufbereitungsanlage der nächste Schritt, um hier gegenzusteuern und eine gleichbleibende Wasserqualität zu gewährleisten.


Einen Überblick von relevanten Wasseraufbereitungsanlagen.

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